Jedes Jahr begehen wir den Indian-Day. 1956 mit Gründung der damaligen Gruppe Indianistik haben wir für uns und andere Indianerfreunde diesen Gedenktag eingeführt, wie hier ein altes Foto aus den 60er Jahren zeigt.Früher betreuten wir das Grab von dem Sioux-Häuptling Edward Two-Two, seit dem Jahr 2000 wird das Grab von Hartmut Rietschel (Kalumet) betreut,mitfinanziert von interessierten Gruppen.Mit diesem Gedenktag wollen wir unsere langjährigen Mitglieder und unsere in die ewigen Jagdgründe eingegangenen Freunden und Freundinnen ehren, z.B. Harry Morche, gest.1956. Er trat beim Cirkus Sarrassani mit in Erscheinung. Fred Metasch gest. 3.März 1980 war langjähriger Chief des Vereines und Mitbegründer des neuen Vereinsgeländes.Altersmitglied Hans Schöndube gest. 16.8.1988 war schon Mitglied im alten "Manitou"-Verein. Jürgen Mosch gest. 15.8.1991 war langjähriger Stellvertreter von Chief Armin Riedel. Johannes Hüttner, gest. 16.2.2000, war der Wiederbegründer der Gruppe "Old Manitou" nach dem Krieg und späterer Oldchief des Vereines. Natürlich auch unseren Wahlverwandten, den Indianern, ist dieser Tag gewidmet. Wir begehen diesen Tag mit einer Schwitzhüttenzeremonie. Der Medizinmann öffnet das heilige Bündel, es wird die Pfeife geraucht, am HeiligenPlatz wird eine Gedenkzeremonie abgehalten. Danach treffen sich die Krieger zum Tanz auf dem Council Platz , dabei werden nicht nur nachempfundene indianische Tänze gezeigt, es werden auch Spiele durchgeführt. Es wird zum Maisfest oder dem beliebten Fest mit Kaffee und Brot eingeladen und dabei ist Zeit für interessante Gespräche .

Wir sind nicht nur Indianerfreunde, sondern uns liegt die Vielfältigkeit des ehemaligen "Wilden Westen " am Herzen. Somit schlüpfen wir in viele Gestalten und wagen uns in die Gefilde von Mexiko. Besonderer Höhepunkt ist die "Fiesta Mexikana". Natürlich versuchen wir auch hier das Outfit so genau wie möglich nachzuempfinden. Abgesehen von Tequila und scharfem Essen wird auch getanzt. Unsere Frauen stehen natürlich den Männern in ihren Outfit in keinerweise nach.Martina & Peter als stolzes Paar vor ihrer Hütte.

Unser großes Fest des Jahres ist natürlich das offene Prärie oder Trappertreffen, wir geben diesem Fest einen Namen. Im jahr 2003 stand es unter "Vertrag von Leramie 1871". Es wurde der Vertrag nachgespielt. Indianer und Militärs und eine Beschenkung der Indianer hatten einen originalen Hintergrund. Aber in anderen Jahren wurde z.B. ein Trapperlauf mit verschiedenen Schwierigkeitskriterien durchgeführt, es ist aber immer eine zwanglose Zusammenkunft von Hobbyisten die die Veranstaltung mit angenehmen Gesprächen und Aktionen verbindet. Abends im Saloon Tanz. Hierzu sind Gäste natürlich im Outfit, gern gesehen.Wer Interesse hat, kann den Termin über unseren Terminplan unter www.oldmanitou.de (Termine) erfahren.
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